Nach Angriff in Freibad: Opfer haben Angst

[Im Weser-Kurier kann man auf der Niedersachsen-Seite einen interessanten Artikel über einen Vorfall im Weyher Freibad nachlesen, der sich im Juli 2006 ereignete. Drei Jugendliche sollen einen Streit mit einem 43-Jährigen aus "heiterem Himmel und nichtigem Anlass" angezettelt haben. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde dem 43-Jährigem ein Zahn ausgeschlagen, ein 38-Jähriger, der helfen wollte, musste 30 bis 40 Schläge und Tritte gegen den Kopf einstecken. Insgesamt ist von etwa acht bis zehn "äußerst gewaltbereiten Personen" die Rede, die sich an der Schlägerei beteiligt haben.

Berüchtigter Familienclan aus Achim und Bremen
Das Besondere an dem Fall: Bei den Tätern handelt es sich um Mitglieder eines Familienclans aus Achim und Bremen, die laut Weser-Kurier auch mit "Gewalttaten auf der Bremer Discomeile in Verbindung gebracht werden". Die beiden Opfer haben aus Angst keine Anzeige erstattet. Die Angreifer seien zu gefährlich, Kollegen hätten das ältere Opfer gewarnt: "Du hast Frau und Kinder, vergiss das einfach.". Dass dieser Fall dennoch vor Gericht kommt liegt daran, dass die Staatsanwaltschaft Verden ein "öffentliches Interesse" bejaht hat.

Polizisten trauten sich nicht einzugreifen
Eine besondere Dimension bekommt der Vorfall dadurch, dass zwei Polizeibeamte sich nicht getraut hatten, in das Geschehen einzugreifen. Die Beamten hätten einfach "nur daneben" gestanden und sich den Übergriff angesehen. Durch ein Missverständnis bei der Alarmierung seien nur zwei Polizisten losgeschickt worden, so dass diese letztlich einer "Übermacht" gegenüber standen. Das Opfer hatte durch einen Anwalt überprüfen lassen, ob sich die Beamten unterlassener Hilfeleistung schuldig gemacht hätten., Im Weser-Kurier kann man auf der Niedersachsen-Seite einen interessanten Artikel über einen Vorfall im Weyher Freibad nachlesen, der sich im Juli 2006 ereignete. Drei Jugendliche sollen einen Streit mit einem 43-Jährigen aus "heiterem Himmel und nichtigem Anlass" angezettelt haben. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde dem 43-Jährigem ein Zahn ausgeschlagen, ein 38-Jähriger, der helfen wollte, musste 30 bis 40 Schläge und Tritte gegen den Kopf einstecken. Insgesamt ist von etwa acht bis zehn "äußerst gewaltbereiten Personen" die Rede, die sich an der Schlägerei beteiligt haben.

Berüchtigter Familienclan aus Achim und Bremen
Das Besondere an dem Fall: Bei den Tätern handelt es sich um Mitglieder eines Familienclans aus Achim und Bremen, die laut Weser-Kurier auch mit "Gewalttaten auf der Bremer Discomeile in Verbindung gebracht werden". Die beiden Opfer haben aus Angst keine Anzeige erstattet. Die Angreifer seien zu gefährlich, Kollegen hätten das ältere Opfer gewarnt: "Du hast Frau und Kinder, vergiss das einfach.". Dass dieser Fall dennoch vor Gericht kommt liegt daran, dass die Staatsanwaltschaft Verden ein "öffentliches Interesse" bejaht hat.

Polizisten trauten sich nicht einzugreifen
Eine besondere Dimension bekommt der Vorfall dadurch, dass zwei Polizeibeamte sich nicht getraut hatten, in das Geschehen einzugreifen. Die Beamten hätten einfach "nur daneben" gestanden und sich den Übergriff angesehen. Durch ein Missverständnis bei der Alarmierung seien nur zwei Polizisten losgeschickt worden, so dass diese letztlich einer "Übermacht" gegenüber standen. Das Opfer hatte durch einen Anwalt überprüfen lassen, ob sich die Beamten unterlassener Hilfeleistung schuldig gemacht hätten., , interessanten Artikel über einen Vorfall im Weyher Freibad nachlesen,
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