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Zollfahnder haben in Bremen zwei Drogenschmuggler festgenommen und dabei 5,9 Kilogramm Kokain sichergestellt. Ein 34-jähriger Türke aus Bremen hatte von einem LKW-Fahrer aus der Türkei eine Matratze angenommen, in der die Beamten das Rauschgift fanden. Der Obst- und Gemüsehändler wurde schon längere Zeit wegen des Verdachts des Drogenhandels von der Zollfahndung beobachtet, so Yahoo (de.news.yahoo.com).

Bei dem Fahrer wurde zudem 10.000 Euro Bargeld gefunden. Die Männer erwartet nun ein Strafverfahren wegen Einfuhrschmuggels von Betäubungsmitteln.

Infos: 05.02.10 14:17, von matthias.wrede
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Tags: Bremen, Kriminalität
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In Bremen wird bereits künstliche DNA von der Polizei an ausgewählte Haushalte verteilt. Bremer Bürger können damit ihre Wertgegenstände markieren, um Diebe abzuschrecken. Denn die Polizei kann mit speziellen Geräten, etwa auf Flohmärkten, die gestohlene Ware kontrollieren. Daneben ist auch der Einsatz so genannter DNA-Duschen geplant. Diebe werden beim Verlassen von Geschäften oder Tankstellen an der Ausgangstür damit markiert.

An zwei Bremer Tankstellen werden die Duschen bereits getestet, nun soll der CAP-Markt in Sebaldsbrück folgen (taz.de).
Imke Sommer, die Bremer Landesbeauftragte für den Datenschutz lehnt dies allerdings ab. Sie hält

"das Besprühen von Menschen mit künstlicher DNA für einen Eingriff in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung."

Infos: 03.02.10 13:28, von matthias.wrede
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Tags: Bremen, Kriminalität, Polizei
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Bis zum 31.12.2009 konnten Bürger illegale Waffen bei der Polizei abgeben, ohne für den Besitz bestraft zu werden. Ein Kommentar zu dieser Amnestie vom Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Rainer Wendt in der Zeitung Die Welt (welt.de).

"Insgesamt muss man von einem eher medialen Erfolg ohne echten Sicherheitsgewinn sprechen; vielfach war die Polizei einfach willkommener Müllabladeplatz für überflüssige Waffen und gefährliche Gegenstände, die in den Speichern und Schränken unbescholtener Bürger schlummerten. Der Appell wurde in der kriminellen Szene weitgehend ignoriert."

Infos: 06.01.10 13:38, von matthias.wrede
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Tags: Kriminalität, Waffen-Amenstie
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Die Polizei und Feuerwehr Bremen hatten eine relativ ruhige Silvesternacht. Die Bremer Polizei musste zwar mehr als 300 Einsätze in der Silvesternacht verzeichnen, spricht aber dennoch von einem ruhigen Jahreswechsel. Ähnlich sieht es bei der Feuerwehr aus. Hier gab es 34 Einsätze, vorwiegend handelte es sich hier um Bagatelleinsätze wie brennende Müllbehälter, Gartenhecken oder Balkonbrände, die vermutlich auf fehlgeleitete Feuerwerkskörper zurückzuführen waren. Und auch die Rettungsdienste mussten ausrücken, nämlich 117 mal. Hier waren es vorwiegend typische Silvester-Einsätze, nämlich Alkoholmissbrauch, Körperverletzungen und Verletzungen durch Feuerwerkskörper.

Aus der Waterfront wird allerdings noch ein Zwischenfall gemeldet, der über das übliche Geschehen hinaus geht. Hier hatte es auf einer Party in dem Einkaufscenter eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Partygästen gegeben. Daraufhin wurde der Polizei ein Partygast gemeldet, der eine Schusswaffe bei sich getragen haben soll. Nach Rücksprache mit den Veranstaltern wurde die Party daraufhin um 05:00 Uhr beendet, die Schusswaffe konnte allerdings nicht gefunden werden.
Infos: 01.01.10 16:27, von hermi
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Tags: Bremen, Nightlife, Kriminalität, Silvester
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Das Magazin Reader´s Digest hat eine repräsentative Umfrage zum Thema Jugendgewalt in Auftrag gegeben. Befragt wurden 1001 Deutsche nach den Ursachen für Jugendgewalt und ihren persönlichen Erfahrungen damit. Das Medienhandbuch (medienhandbuch.de) hat die Ergebnisse analysiert

Eines der Ergebnisse: 86 Prozent der Frauen glauben, Jugendliche und Kinder seien heute gewalttätiger als vor zehn Jahren.

Die amtliche Statistik gibt ihnen Recht: Die Zahl der Körperverletzungen, bei denen Kinder und Jugendliche als Täter in Frage kommen, ist im Zeitraum von 1998 bis 2008 um 41 Prozent gestiegen.

Im Magazin stellen zwei Kriminologen allerdings mit Nachdruck fest:
  • Christian Pfeiffer: Die Zahl der Körperverletzungen durch Jugendliche hat gar nicht zugenommen. Es wird einfach heutzutage schneller Anzeige erstattet
  • Michael Walter: Die Berichte in den Medien über Gewaltdelikte von Jugendlichen haben stark zugenommen. Diese 86 Prozent spiegeln lediglich die Fernsehbilder wieder, nicht die Realität

Ein weiteren Umfrageergebnis hat bisher niemand klargestellt
  • 88 Prozent der Deutschen sind überzeugt: Kinder und Jugendliche verbringen heute zu viel Zeit vor dem Computer.

Man kann gespannt sein auf die Erklärungen von Hewlett Packard, Dell, Lenovo und Acer
Infos: 29.12.09 14:15, von matthias.wrede
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Tags: Kriminalität
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Eine der Topmeldungen bei Spiegel Online (spiegel.de) heute: Die Ankündigung des Bremer Innensenators, eine "Null Toleranz Strategie" gegen kurdisch-arabischer Großfamilien in der Stadt zu führen.

Aufhänger der Story ist der angebliche Diebstahl von Brautkleidern und Schmuck aus der Boutique "Ledi Fashion" und die angebliche Weigerung der Bremer Polizei, das Diebesgut auf einer Hochzeitsfeier der Familie M. zu konfiszieren.
Dann wird der Bremer Politik und der Justiz die Leviten gelesen: "Dabei hätten selbst die duldsamen Bremer viel eher erkennen können, mit wem sie es hier zu tun haben. Bereits 2004 warnte das BKA vor den nicht mehr zu kontrollierenden mafiösen Ethno-Clans und damit eben auch vor den sogenannten Mhallamiye-Kurden, zu denen unter anderem die in Bremen ansässige Großfamilie M. zählt. ... Aus einer falsch verstandenden Toleranz und Nachsichtigkeit heraus hätten die Gerichte das Problem noch erheblich verschlimmert. ... Die Zerschlagung solcher krimineller Strukturen werde 'nur noch in Teilbereichen' möglich sein."

Der Spiegel hat sogar versucht, führende Mitglieder des Clans zu sprechen, Interviewwünsche wurden aber "rigoros abgeblockt". Der Anwalt Jörg Hübel war dagegen auskunftsfreudiger: Er hält das Vorgehen der Bremer Polizei für "unredlich".

Und Kriminaloberrat Wilhelm Weber aus der Abteilung Organisierte Kriminalität und Rauschgift im bremischen Landeskriminalamt liefert dem Spiegel noch eine neue Information: "Manche dieser Männer (aus der Familie M.) besitzen bis zu 16 offizielle Identitäten."


Infos: 09.12.09 11:12, von matthias.wrede
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Tags: Bremen, Politik, Kriminalität
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Morgen findet in der Bremer Angestelltenkammer eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Sicherheit statt. Folgende Fragen werden diskutiert.

  • Ist ein Fahrverbot die "richtige" Strafe für Gewalttäter?
  • Wie können Polizisten in ihrer täglichen Arbeit besser vor Gewalt und Aggression geschützt werden?
  • Wie findet man zu angemessenen Strafen bei jugendlichen Gewalttätern?

Die Gesprächsteilnehmer sind der stellvertretender Landesvorsitzender der GdP Bremen, der Leiter des Täter-Opfers-Ausgleichs Bremen, ein Bremer Jugendrichter und ein Beamter aus dem Bremer Innenressort

Der Eintritt ist frei. Das Nordwestradio (radiobremen.de) übertragt die Veranstaltung live.
 
12. November, 13.05 Uhr
Angestelltenkammer Bremen - Foyer

Infos: 11.11.09 11:33, von matthias.wrede
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Tags: Bremen, Kriminalität, Polizei, Justiz, Nordwestradio
Pressemitteilung der Apotheken Umschau (presseportal.de): Der Sicherheits- und Speicherwahn persönlicher Daten macht fast ebenso vielen Deutschen Angst, wie Opfer von Kriminalität oder körperlicher Gewalt zu werden. So das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau".

23,8% der Befragten sagten, dass sie mit am meisten Angst davor haben, dass immer mehr persönliche Daten erhoben, gespeichert und missbraucht würden. Nur 22,6% bekundeten ihre Furcht vor Kriminalität und körperlicher Gewalt.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg zwischen dem 18.9.2009 und dem 9.10.2009 bei 1.914 Frauen und Männern ab 14 Jahre.

Infos: 05.11.09 13:59, von matthias.wrede
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Tags: Kriminalität
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Nach Radio Bremen Informationen wird in Bremen geprüft, ob man jugendlichen Gewalttätern Führerschein und Auto entziehen kann.

Denn nach dem Straßenverkehrsgesetz können bestimmte Personen als "charakterlich untauglich" zum Führen eines Fahrzeugs erklärt werden. Eine Maßnahme, die bisher in Bremen nicht zur Anwendung gekommen ist. Beim Bremer Stadtamt sollen aber derzeit mit der Polizei darüber Gespräche geführt werden.

Harry Kuck, aus dem Vorstand der Bremer Polizei-Gewerkschaft, hält dies für eine "interessante Möglichkeit". Schließlich seien Führerschein und Auto für viele Jugendliche ein Statussymbol. Der Verlust wiege schwerer als eine Strafe (radiobremen.de).

Infos: 20.10.09 13:18, von matthias.wrede
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Tags: Bremen, Kriminalität
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EU-Kommission in Brüssel
(Quelle Wikipedia)
Eine Arbeitsstelle bei der EU in Brüssel, das klingt zunächst nach einem Traumjob. Doch die belgische Hauptstadt ist europaweit führend bei Einbrüchen und Tötungsdelikten. In letzter Zeit häufen sich Angriffe gegen EU-Parlamentarier und EU-Beamten auf offener Straße. Die Täter haben es dabei in erster Linie auf Laptops, Blackberrys, iPhones und Bargeld abgesehen und gehen mit äußerster Brutalität vor.

Auch eine Mitarbeiterin der Bremer Landesvertretung bei der Europäischen Union wurde überfallen. Diebe drückten die Beamtin am Eingang der Vertretung gegen ein Fahrrad, entrissen ihre Handtasche und flüchteten mit mehreren Hundert Euro. Bremen warnt jetzt in einem internen Rundbrief "vor einer neuen Qualität der Straßenkriminalität in Brüssel".

Die Brüsseler Polizei hält die Klagen für übertrieben. Die EU-Mitarbeiter neigten zum Klatsch, so ein Beamter. Gegenüber der Welt (welt.de) erklärte er die Sache so: "Die kommen aus dem ländlichen Dänemark, und wenn sie mit einem Verbrechen in Berührung kommen, erzählen sie allen davon."  


Infos: 19.10.09 13:32, von matthias.wrede
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Tags: Bremen, Politik, Kriminalität, Brüssel
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Kinder, die jeden Tag Schokolade und andere Süßigkeiten essen, werden als Erwachsene eher gewalttätig. Das geht aus einer Untersuchung der Cardiff University hervor (cardiff.ac.uk).

Die Wissenschaftler analysierten die Daten von rund 17.500 Menschen. 69 Prozent der Teilnehmer, die mit 34 Jahren gewalttätig waren, hatten während der Kindheit fast jeden Tag Süßigkeiten gegessen. Bei den nicht gewalttätigen Teilnehmern waren es nur 43 Prozent. Der Zusammenhang blieb auch bestehen als andere Faktoren wie das Verhalten der Eltern, der Ort, an dem sie aufgewachsen waren, eine mangelnde schulische Ausbildung nach dem 16. Lebensjahr oder der Besitz eines Autos als Erwachsener berücksichtigt wurden.

Die bevorzugte Erklärung ist, dass regelmäßiges Essen von Süßigkeiten und Schokolade verhindert, dass die Kinder lernen, auf etwas zu warten, das sie haben wollen. Auf eine Gratifikation nicht warten zu können, könnte zu einem impulsiveren Verhalten führen, das seinerseits eng mit kriminellen Vergehen zusammenhängt.

Infos: 02.10.09 11:42, von matthias.wrede
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Tags: Kriminalität
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photoDie Polizei fahndet nach Micky Müller. Ob er auch für den Angriff auf den Bremer Taxi-Fahrer in Frage kommt, ist derzeit unklar
Nonstop-News berichtet von einem Angriff auf einen Bremer Taxifahrer in Schwachhausen. Kurz vor Mitternacht, gegen 23:30 Uhr, wurde der Taxifahrer, vermutlich mit einem Totschläger, in einer dunklen Seitenstraße angegriffen und schwer verletzt. Die Polizei hat eine Großfahndung eingeleitet. Ob ein Zusammenhang zu dem Oldenburger Taximörder besteht, ist derzeit unklar. Die Polizei fahndet in dem Oldenburger Fall nach dem 19-jährigen Micky Müller, der dringend tatverdächtig ist.
Infos: 29.09.09 02:18, von hermi
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Tags: Kriminalität, Bremen
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Im Weser-Kurier von gestern und der heutigen Bild-Zeitung wird erneut über Mitglieder der Familie M. berichtet. So gab es Dienstag-Abend einen schweren Übergriff auf ein Bistro im Steintor, dessen Namen der Weser-Kurier mit "Phoenicia" angibt. Das Bistro soll einer verfeindeten Großfamilie gehören. Erst betraten 4 Personen das Bistro, von denen drei zur M-Familie gezählt werden, die dann vom Inhaber des Bistros vor die Tür gedrängt wurden. Wenig später tauchten über 30 Männer auf, die mit Messern und Schlagstöcken bewaffnet waren und Streit suchten. Der Inhaber wurde brutal zusammengeschlagen, sein Sohn erlitt Gesichtsverletzungen und auch auf Gäste wurde wahllos eingeschlagen. Laut Weser-Kurier sollen auch Freuen Schläge ins Gesicht bekommen haben. Sechs Personen wurden bei dem Überfall verletzt, die Motive für die Tat liegen noch im Dunkeln. Die Angreifer konnten vor dem Eintreffen der Polizei flüchten. 

Unter den Tatverdächtigen Halil M.
Pikant: Unter den Tatverdächtigen soll sich auch Halil M. befinden, der im Mai dieses Jahres in eine Schlägerei im NFF verwickelt gewesen sein soll. Er soll damals einen Unbeteiligten schwer verletzt haben. Nach dem Vorfall im Steintor ist Halil M. flüchtig. 

250 Straftaten in 6 Monaten
Die Bild veröffentlicht unterdessen Details zum Familienclan: So wurden 250 Straftaten in den vergangenen 6 Monaten von 150 Mitglieder der Familie M. begangen, darunter Diebstähle, Körperverletzungen, Raubüberfälle und Sexualstraftaten. Bei den Familienmitgliedern soll es sich vorwiegend um Personen aus der südlichen Türkei handeln, den in während der "Wirren der deutschen Wiedervereinigung" nach Bremen kamen. Sie warfen bei der Einreise ihre türkischen Pässe weg und gaben vor, libanesische Flüchtlinge zu sein. Sie verdienen ihr Geld mit Schutzgeld, Einbrüchen und Diebstählen. Sogar die Kinder werden bereits zu Straftaten angestiftet.

Die Polizei hat ein deutlich härteres Vorgehen gegen die kriminelle Familie angekündigt. Da sogar Gerichtsvollzieher Angst haben, entsprechende Forderungen einzutreiben, soll dies künftig zur Not unter Polizeischutz geschehen.
Infos: 25.09.09 11:19, von hermi
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Tags: Kriminalität, Viertel, M-Clan
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Der Kriminologe Prof. Christian Pfeiffer beim Fernsehsender Phoenix zum Thema Jugendgewalt (presseportal.de):


"Die Forschung sagt eines ganz klar: Abschreckend (für Jugendliche) ist das Risiko des Erwischtwerdens. Aber härtere Strafen schrecken nicht ab".


Infos: 18.09.09 15:03, von matthias.wrede
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Tags: Kriminalität
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