info

{#undefined}Die Allianz Versicherung hat gestern eine neue Studie zur Häufigkeit von Fahrraddiebstählen vorgelegt. Bremen bleibt danach die Stadt mit der höchsten Fahrraddiebstahls-Quote.

 

Bringt man die Meldungen über einen Diebstahl bei der Versicherung ins Verhältnis zur Zahl der Versicherten in einer Stadt, liegt die Quote in Bremen bei 4,37 Prozent (de,news.yahoo.com). Kein Vergleich zu Stuttgart (0,4 Prozent) oder Siegen (0,21 Prozent).

Die Zahlen stammen aus den Jahren 2005 bis 2008, in denen bei der Allianz 36.000 Fahrraddiebstähle gemeldet wurden. Verglichen wurden die Quoten von insgesamt 80 deutschen Städten


Infos: 01.09.10 11:41, von matthias.wrede
Aktionen: News kommentieren, News senden, News benoten
Tags: Bremen, Kriminalität, Taxi Ruf

{#undefined}Der stellvertretende Chef des Hamburger Landeskriminalamts (LKA) Ralf Meyer war in Bremen, um sich über das Pilotprojekt mit künstlicher DNA zu informieren.


Dass mit einer speziellen Flüssigkeit Privatleute ihre Wertgegenstände markieren können, die im Falle eines Diebstahls von der Polizei auf Flohmärkten oder bei Haudurchsuchungen bei Verdächtigen dem Besitzer eindeutig zugewiesen werden können, interessierte Meyer nicht. Denn seiner Meinung nach würden in Bremen nur Bremer in Wohnungen einbrechen, in Hamburg dagegen reisende Täter aus Südosteuropa und Südamerika. Die hätten es bei Einbrüchen nur auf Bargeld und Schmuck abgesehen, den sie auch gleich einschmelzen würden. Da mache eine Markierung keinen Sinn.

Was sich Meyer auch in Hamburg vorstellen könnte, wären dagegen so genannte DNA-Duschen an den Türen von Tankstellen, Kiosken oder Spielhallen. Damit können im Falle eines Raubüberfalls die Täter auf dem Weg nach draußen mit der nicht abwaschbaren und eindeutig zu identifizierenden Flüssigkeit "markiert" werden.
Aber der kurze Informations-Ausflug nach Bremen hat schon gereicht, um die ersten Bedenkenträger in der Stadt auf den Plan zu rufen: Da die DNA-Flüssigkeit nur bei UV-Licht sichtbar ist, wäre es ja möglich, dass ein Dieb nach erfolgreicher Aktion das gestohlene Geld in einer Disco verjubeln möchte. Wird da dann das Schwarzlicht eingeschaltet, wird der Täter öffentlich geoutet. Und das geht ja nun gar nicht, so Datenschützer gegenüber der Zeitung Die Welt (welt.de)

Infos: 30.08.10 11:21, von matthias.wrede
Aktionen: News kommentieren, News senden, News benoten
Tags: Bremen, Hamburg, Kriminalität
Input: Kommentare5 Kommentare

{#undefined}Der Prozess um den Siebenfachmord in einem China-Restaurant in Sittensen Anfang 2007 wird nicht noch einmal durchgeführt, da der Bundesgerichtshof die Revision der Angeklagten abgelehnt hat.

Die Richter hatten keine Rechtsfehler im Urteil entdecken können, die Revision sei somit unbegründet und die Urteil des Landgerichts Stade rechtskräftig.
Das Landgericht hatte die fünf Angeklagten vietnamesischer Herkunft, von denen drei aus Bremen stammen, zu Freiheitsstrafen verurteilt, zwei von ihnen zu lebenslanger Haft.

Bei dem Raubüberfall waren fünf Angestellte des Restaurants, sowie das Inhaber-Ehepaar getötet worden. Die Täter hatten laut "e110" 5.000 Euro erbeutet.


Infos: 27.08.10 13:07, von matthias.wrede
Aktionen: News kommentieren, News senden, News benoten
Tags: Bremen, Sittensen, Justiz, Kriminalität
Input: Kommentare4 Kommentare, Kommentare2 gute

Zwei Brüder, 22 und 30 Jahre alt, einer "stadtbekannten Großfamilie" (mutmaßlich Familie M. aus der Südtürkei) wurden nach Morddrohungen heute Vormittag in Haft genommen.

 

Zu den Details: Die beiden Brüder waren in Begleitung eines Anwalts auf dem Stadtamt in der Stresemannstraße erschienen, um ausländerrechtliche Belange zu regeln. Insbesondere der 30-Jährige fiel durch eine hohe Aggressivität auf, die sich steigerte, als seinem Ansinnen nicht stattgegeben wurde. Er beleidigte die Sachbearbeiterin, die daraufhin den Sicherheitsdienst informierte. Der 37 Jahre alte Wachmann behielt trotz massiver Beleidigungen und Bedrohungen lange Zeit die Ruhe, erst als er dann am Treppenaufgang von den beiden Männer angegriffen wurde, setzte er sich durch einen Faustschlag zur Wehr. Der 30-Jährige fiel daraufhin die Treppe herunter und verletzte sich. Die Verletzungen mussten im Krankenhaus behandelt werden. Dies mobilisierte weitere Familienangehörige und Sympathisanten, so dass eintreffende Polizeibeamte Mühe hatten, die tumultartige Situation zu beruhigen.

 

Morddrohungen auf Polizeirevier

Am Tage nach diesem Vorfall erschienen der 30-Jährige und sein 22-jähriger Bruder an einem Polizeirevier, um einer Meldeauflage nachzukommen. Bei dieser Gelegenheit sprachen sie Morddrohungen gegen den Sicherheitsbediensteten aus und untermauerten die Ernsthaftigkeit mit Detailwissen um dessen Wohn- und Familiensituation.

 

Wachmann und Familie stehen unter Polizeischutz

Die Polizei nahm diese Drohungen, nicht zuletzt aufgrund der polizeilichen Vita der beiden Brüder, sehr ernst und beantragte Haftbefehle. Diese wurden inzwischen vom Gericht erlassen und von der Polizei vollstreckt. Beide Brüder sitzen in Haft. Die Sicherheitsmaßnahmen im Stadtamt wurden aufgrund dieses Vorfalles verstärkt. Der Sicherheitsbeamte und seine Familie wurden unter polizeilichen Schutz gestellt.

Infos: 24.08.10 19:29, von hermi
Aktionen: News kommentieren, News senden, News benoten
Tags: Polizei, Kriminalität
Input: Kommentare137 Kommentare, Kommentare17 gute, Kommentare2 sehr gute

{#undefined}Das Männer-Magazin "Men's Health" hat aufgrund von Daten der Landes- und Kreispolizeiämter festgestellt, dass Herne die Großstadt mit den meisten Betrugsfällen ist. Ob Schwarzfahren, Internet- oder Kreditbetrug - pro 1.000 Einwohner wurden letztes Jahr in Herne 54 Betrugsfälle gemeldet.

Vorsicht ist offenbar in Niedersachsen angebracht: Hannover und Braunschweig rangieren auf den Plätzen 2 und 3 der Betrüger-Städte und damit noch vor Frankfurt/Main, Berlin und Hamburg. Bremen liegt auf Platz 14 (presseportal.de).

Betrugsfälle pro 1.000 Einwohner im Jahr 2009:
1. Herne 54,0
2. Hannover 50,0
3. Braunschweig 47,3

9. Berlin 27,1

14. Bremen 25,0

19. Hamburg 22,7

43. Oldenburg 11,7

49. München 8,7
50. Leverkusen 8,5

Infos: 16.08.10 10:14, von matthias.wrede
Aktionen: News kommentieren, News senden, News benoten
Tags: Bremen, Kriminalität
Input: Kommentare1 Kommentar

photoDie Hamburger Polizei interessiert sich nach Informationen des Hamburger Abendblatts für das Bremer DNA-Pilotprojekt. In Bremen und Bremerhaven wird in jeweils 1000 Haushalten mit sogenannter künstlicher DNA-Flüssigkeit getestet, ob das Markieren von Gegenständen mit dieser Flüssigkeit die Zahl der Einbrüche reduziert. Noch ist nicht erwiesen, ob das Pilotprojekt erfolgversprechend ist. Allerdings wurden in Bremen auch in 200 Schulen Gegenstände mit der DNA-Flüssigkeit markiert und hier gingen die Einbrücke "kaum merklich zurück". Allerdings würden jetzt weniger technische Geräte entwendet, dafür mehr Lebensmittel und Büromaterialien.

 

In Hamburg ist die Zahl der Einbrüche im ersten Halbjahr um 34% im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Die Einbrüche sollen vor allen Dingen auf das Konto ausländischer Banden gehen.

Infos: 03.08.10 13:01, von hermi
Aktionen: News kommentieren, News senden, News benoten
Tags: Polizei, Bremen, DNA, Kriminalität
Bilder: 1 Bild

{#undefined}Die Einführung der Videoüberwachung auf der Hamburger Reeperbahn vor drei Jahren hat nicht zu einem Rückgang der Straftaten geführt, sondern zu einem dramatischen Anstieg. Laut NDR stieg die Zahl der gefährlichen Körperverletzungen um 38 Prozent, die der einfachen Körperverletzungen um 46 Prozent in dem Bereich, den die Hamburger Polizei mit zwölf Kameras überwacht.


Der Hamburger Senat bemühte sich, die Zahlen schön zu rechnen: Durch die Überwachung und die erhöhte Polizeipräsens würden einfach mehr Strafttaten angezeigt als früher. Und ein Großteil der Taten könnte eben mithilfe der Videobilder aufgeklärt werden. Zudem sei die Zahl der Drogendelikte im überwachten Bereich deutlich zurückgegangen.


Infos: 06.07.10 12:46, von matthias.wrede
Aktionen: News kommentieren, News senden, News benoten
Tags: Polizei, Politik, Kriminalität, Hamburg
Input: Kommentare7 Kommentare| Benotung1 Benotung, Note: sehr gut

Die Betreiber des "Ocean 44" haben uns soeben mitgeteilt, dass heute früh gegen 08:00 Uhr in dem Club eingebrochen wurde und ein Schaden von vielen tausend Euro entstanden ist. So soll u.a. das ganze DJ-Equipment entwendet worden sein. Die für heute Abend geplante Veranstaltung fällt leider aus. Die nächste Veranstaltung wird es erst nach den Sommerferien geben.

Infos: 03.07.10 20:16, von hermi
Aktionen: News kommentieren, News senden, News benoten
Tags: Nightlife, Kriminalität

{#undefined}Die Webseite "Taxi Heute" beschäftigt sich mit der Frage, ob Straftaten in Taxis, Angriffe gegen Taxifahrer oder -Fahrerinnen, oder brutale Vorfälle wie vor kurzem am Bodensee und in Hamburg durch Videoüberwachung in den Fahrzeugen wirksam verhindert werden können. Unter anderem wird dazu das Video-System des Bremer "Taxi-Ruf" vorgestellt

280 der 470 Taxen des Bremer "Taxi Ruf" sind bereits mit Videoüberwachung ausgerüstet, der Rest soll bis September folgen. Die im Dachhimmel eingebauten Kameras sind für die Fahrgäste gut zu erkennen. Das Bild, das die Kamera aufnimmt, wird darüber hinaus auf einem Display neben dem Armaturenbrett angezeigt.

"Nur wenn der Fahrer den Alarmknopf betätigt, werden die Kamerabilder automatisch an den Taxi-Ruf übertragen, wo der verantwortliche Vorsitzende (und nur er) Zugriff auf die Daten hat. So wollen es die Datenschutzbestimmungen in Bremen, die darüber hinaus festlegen, dass die Aufnahmen nicht länger als 24 Stunden gespeichert werden dürfen. Die offene Abschreckung scheint in Bremen gut zu funktionieren, denn die Anzahl der Straftaten im Taxi ist seitdem spürbar gesunken."

Und eine Umfrage unter 300 Fahrgästen des Bremer "Taxi Ruf" ergab: 98 Prozent bewerteten die Videoüberwachung positiv.

Infos: 02.07.10 12:43, von matthias.wrede
Aktionen: News kommentieren, News senden, News benoten
Tags: Bremen, Kriminalität, Taxi Ruf
Input: Kommentare8 Kommentare, Kommentare1 guter
Infos: 884 x angeschaut, Länge 01:11, Video in groß (720x576), Video benoten

 

Aus der Pressemitteilung der Polizei: In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages kam es zu einer Auseinandersetzung zweier türkischstämmiger Männer im Stadtteil Bremen-Gröpelingen. Nach einer Rangelei zückte der 36 Jahre alte Angreifer plötzlich eine Schusswaffe und fügte dem 37 Jahre alten Opfer schwere aber nicht lebensbedrohliche Schussverletzungen zu. Der36-Jährige konnte im Zuge der Fahndung festgenommen werden.Anwohner waren durch Schüsse geweckt worden und hatten umgehend Polizei und Rettungskräfte alarmiert. Das 37-jährige Opfer wurde sofort in ein Krankenhaus eingeliefert, wo schwere aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen attestiert wurden. Im Zuge der Fahndung konnte der 36-jährige Tatverdächtige in seinem Fahrzeug angetroffen und festgenommen werden. Die Tatwaffe konnte bei eingeleiteten Suchmaßnahmen aufgefunden und inzwischen dem 36-Jährigen auch zugeordnet werden. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen leidet der Tatverdächtige an einer psychischen Erkrankung. Der 37-Jährige wurde nur zufällig Opfer. Eine Vorbeziehung konnte nicht ermittelt werden. Der Tatverdächtige wurde dem sozialpsychiatrischen Dienst zur Begutachtung vorgestellt. Ein Haftbefehl zur Unterbringung wurde beantragt.

Infos: 29.06.10 20:50, von hermi
Aktionen: News kommentieren, News senden, News benoten
Tags: Polizei, Kriminalität, Gröpelingen
Input: Kommentare5 Kommentare

{#undefined}Nachdem in der letzten Woche der Vorstoß Niedersachens gescheitert ist, jugendliche Gewalttäter durch eine Gesetzesänderung mit Führerscheinentzug zu bestrafen, startet Bremerhaven einen neuen Versuch: Mit Hilfe des Straßenverkehrsgesetzes.

Das Pilotprojekt, das gestern vorgestellt wurde, soll am 1. Juli starten und zwei Jahre lang durchgeführt werden. Ziel ist es, jugendliche Straftäter mit hohem Aggressionspotential zu erziehen und Taten wie Körperverletzung, Raub und Sexualdelikte zu verhindern.

Laut Radio Bremen wird die Bremerhavener Polizei das Ordnungsamt mit Hinweisen auf Gewalttäter versorgen. Beim ersten Vorfall wird nur eine "gelbe Karte" verschickt, beim nächsten Vorfall wird dann eine medizinisch-psychologische Untersuchung angeordnet. Da laut Straßenverkehrsgesetz auch eine "charakterliche Eignung" für den Besitz eines Führerscheins nötig ist, kann Jugendlichen, die beim "Idiotentest" auffällig werden, die Fahrerlaubnis entzogen bzw. der Antrag darauf, verweigert werden.

Infos: 29.06.10 12:49, von matthias.wrede
Aktionen: News kommentieren, News senden, News benoten
Tags: Bremerhaven, Polizei, Kriminalität

photo

 

Nonstop-News meldet: Schüsse mitten in einem Bremer Wohngebiet in der Nacht zu Dienstag: Anwohner in der Nähe der Seewenjestraße im Stadtteil Gröpelingen wurden gegen 3.00 Uhr durch mehrere durch die Nacht peitschende Schüsse aus dem Schlaf gerissen, dann hörten sie laute Schreie. Die alarmierte Polizei fand dann am Rande eines Fußweges der Dirschauer Straße einen schwer verletzten Mann mit einer Schussverletzung angeblich im Brustkorbbereich. Erst nach einer intensiven Versorgung durch ein Rettungsteam und einen Notarzt kam das Opfer in eine Bremer Klinik. Lebensgefahr besteht laut Polizei aber nicht. Die Beamten hatten unmittelbar nach den Notrufen eine umfangreiche Fahndung im Gebiet ausgelöst – mit Erfolg: Zwei Tatverdächtige konnten gestellt werden, die weiteren Überprüfungen dauern an. Offenbar war es zwischen den Tatbeteiligten zu einem handfesten Streit auf offener Straße gekommen, in dessen Verlauf mindestens einer eine Schusswaffe zog und mehrfach abdrückte. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

 

Video wird nachgereicht.

Infos: 29.06.10 06:42, von hermi
Aktionen: News kommentieren, News senden, News benoten
Tags: Gröpelingen, Kriminalität
Input: Kommentare29 Kommentare, Kommentare2 gute
Bilder: 1 Bild

{#undefined}Ein nicht so wichtiger Vorfall

Ein 30-jähriger Polizeioberkommissar der Bundespolizei in Zivil hatte Ende April zwei junge Männer in einem Regionalexpress darauf aufmerksam gemacht, dass man in Zügen nicht rauchen dürfe. Nach Beleidigungen im Zug wurde er auf dem Bahnhof in Wesel von den 16- und 21-Jährigen brutal zusammengeschlagen. Die "der Justiz bestens bekannten Schläger" (die wieder auf freiem Fuß sind) fügten dem Polizisten Verletzungen an Kopf, Unterleib und einer Hand zu. Spiegel Online (spiegel.de) schreibt. "Trotzdem hatten weder die Polizei Wesel, ... noch die Bundespolizei die Attacke ... öffentlich gemacht. Ein Weseler Behördensprecher sagte auf Nachfrage, man habe den Vorfall damals nicht für wichtig genug gehalten. Angriffe auf Polizisten kämen inzwischen sehr häufig vor."

Körperliche Überlegenheit und ihre Folgen
Uwe W. saß in einer Münchener U-Bahn Station, als er sah, wie ein Betrunkener Mann mit einer Bierflasche auf eine Frau einschlug. Die Frau sank zu Boden, blutete am Kopf, der Angreifer brüllte herum, beleidigte sie und hielt weiter die Flasche drohend über den Kopf. Uwe W. schubste den Angreifer, der daraufhin auf das Gleisbett fiel und sich dabei die Hand brach. Jetzt bekam Uwe. W. eine Geldforderung von 600 Euro vom Amtsgericht zugestellt. Begründung: Vorsätzliche Körperverletzung. Denn die Lage im U-Bahnhof sei bereits bereinigt gewesen. Da er dem Betrunkenen körperlich überlegen war, war diese Aktion überflüssig. Immerhin: Seine zuvor gezeigte Zivilcourage wurde Uwe W. strafmildernd angerechnet (tz-online.de).


Infos: 20.04.10 16:19, von matthias.wrede
Aktionen: News kommentieren, News senden, News benoten
Tags: Kriminalität, Justiz, Zivilcourage
Input: Kommentare33 Kommentare, Kommentare2 gute| Benotung4 Benotungen, Note: unter Mitte

{#undefined}Der Niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann hat gestern das erste Ergebnis zur Erfassung von minderjährigen Intensivtätern vorgestellt. Bei dem im Juni 2009 eingeführten System werden nach landesweit einheitlichen Kriterien Straftaten nach einem Punktesystem erfasst und einer Kartei registriert. In dieser Kartei wurden bis gestern 116 Intensivtäter erfasst (ndr.de).


Die Punkteverteilung


Raub 5 Punkte
Sexuelle Gewalt 5 Punkte
Gefährliche Körperverletzung 3 Punkte
Besonders schwerer Fall von Diebstahl 2 Punkte
Körperverletzung 2 Punkte
Nötigung 2 Punkte
Bedrohung 2 Punkte
Drogenhandel 2 Punkte
Alle übrigen Straftaten 1 Punkt

Ab 35 Punkten gilt ein Minderjähriger als Intensivtäter. Dann sollen Gespräche mit den Tätern, den Eltern und mit Freunden geführt werden. Schünemann wies noch einmal darauf hin, dass das System dazu dient, dass die Straftäter individueller und besser betreut werden können. "Bei einigen habe das Konzept bereits gegriffen", so Schünemann.

Von den 116 Intensivtätern wurden über 3.000 Straftaten begangen, im Schnitt also 26. Spitzenreiter ist ein 17-Jähriger aus Stade mit 200 Punkten.

Infos: 13.04.10 12:20, von matthias.wrede
Aktionen: News kommentieren, News senden, News benoten
Tags: Niedersachsen, Polizei, Kriminalität
Input: Kommentare16 Kommentare, Kommentare4 gute

photo

 

Nonstop-News meldet, dass ein Landwirt eine stark verweste Leiche in einem Fleet nahe des Achterdieksees gefunden hat.  Die Polizei sperrte den Bereich ab, Feuerwehrkräfte wurden alarmiert, um den Fundort auszuleuchten. Kripoermittler untersuchten bis in die Nacht die Situation, Taucher bargen die Leiche schließlich aus dem Fleet

.

Nach Angaben der Polizei sei die Leiche derart stark verwest, dass selbst das Geschlecht noch nicht eindeutig zu bestimmen sei. Noch gebe es auch keinerlei weitere Ermittlungsansätze zur Identität. Es wurde eine gerichtsmedizinische Untersuchung eingeleitet.

Infos: 09.04.10 02:55, von hermi
Aktionen: News kommentieren, News senden, News benoten
Tags: Kriminalität, Bremen
Input: Kommentare14 Kommentare
Bilder: 1 Bild