Alle lehnen den Bremer Vorschlag ab. Alle? Nein!

 Eine Umfrage auf Spiegel Online
 
photo

Nightlife News

{#undefined}Ende ohne Schrecken
In Berlin hat der Club "Cookies" am letzten Samstag seine Pforten geschlossen. Die Süddeutsche Zeitung blickt zurück auf die Gründerzeit nach dem Mauerfall, die diversen Standortwechsel und die wechselnden Besucherströme. Die Macher wollen jetzt sich jetzt nur noch auf ihr Restaurant konzentrieren und erklären lapidar: "Die Leute gehen in dem Alter lieber essen statt tanzen und reden über ihre Immobilien." Die Süddeutsche lobt diese Konsequenz; "Aufhören, bevor man noch zur Touristenfalle wird: Das könnten sich andere auch mal hinter die Ohren schreiben."
 
Electric Indigo
Das Deutschlandradio stellt Susanne Kirchmayr vor. "Kirchmayr aka electric indigo ist eine österreichische Techno-DJ, Musikproduzentin mit eigenem Label und Feministin. Seit mehr als zwanzig Jahren legt sie auf und komponiert. Außerdem sorgt sie dafür, dass Frauen in der Elektroszene besser vernetzt und dadurch mehr präsent sind."
 
photoDas etwas andere Reinheitsgebot
Für 90 Dollar kann man jetzt  in Europa pd.id erwerben. Ein etwa feuerzeuggroßes Gerät, dass so gut wie alle gängigen Drogen in Drinks erkennen soll. Gerade die Verwendung der Vergewaltigungsdroge GHB könnte damit leicht der Garaus gemacht werden. laut engadget (die auch ein Video parat haben) wird die verwendete Technik seit Jahren von der DEA genutzt. 
 
 
Vice Guide Berlin
Das Vice Magazin hat einen besonderen Reiseführer für Berlin geschrieben. In erster Linie geht es darum, wie man sich so verhält, dass man nicht als Tourist erkannt wird. Aber es geht natürlich auch um die "richtigen" Clubs, was für Drogen und Getränke in der Hauptstadt gerade en vogue sind und wie man sich den Berliner Türstehern nähert.

Im Portrait: David Zacharias

photoQuelle: Wikipedia(Magnus ManskeSandra Lachmann stellt auf ihrem Blog David Zacharias vor, der von Bremen aus das weltweit erste Marmeladen-Ao anbietet.
 
David, ein Ur-Bremer, ist Gründer von Daily Marmelade. "Dass Brotaufstrich mal seine Herzensangelegenheit werden würde, hätte er wohl nicht gedacht."

Ein Virus auf dem PC? Hier werden Sie geholfen

Klub Dialog in der Kunsthalle

photoHeute Abend (ab 19 Uhr) findet der Klub Dialog in der Bremer Kunsthalle statt (klub dialog.de). Das Motto: "wirtschaften” (in der Kunst)"
Die Gäste: 
 
  • Raimund Schmolze (Art Collection Telekom) präsentiert zeitgenössische Kunst aus Ost- und Südosteuropa
  • Ismael Gök und Nils Poppek (Künstlerstadt) sorgen für ein Künstlernetzwerk
  • Tom Gefken (Künstler)
  • Carsten Ahrens (Kurator)
  • Susanne Hinrichs (Austellungsmacherin)
 
Musik: Hans Christian Klüver (Mister Swing)

Demo / Kundgebung für Gerechtigkeit und Frieden

Unter dem Motto: “Frieden und Gerechtigkeit für Palästina” fand am Mittwoch ein großer Demonstrationsumzug inklusive Kundgebung in Bremen statt. Das Nahost-Forum Bremen, Privatleute und einige andere Bremer Organisationen hatten dazu aufgerufen - es folgten ca. 5000 Menschen. Wie die Polizei in einer ersten Mitteilung schreibt, verlief die Veranstaltung "weitestgehend friedlich” - den Eindruck können wir bestätigen. 

 

photo 

Die Demonstration startete am Hauptbahnhof und führte über Herdentor und Schüsselkorb zum Marktplatz. Die Menschen versammelten sich circa 16:30 Uhr auf der Wiese vor dem Überseemuseum und drum herum. Im Vorfeld hatten die Veranstalter ausdrücklich auf die Notwendigkeit einer friedlichen Demonstration hingewiesen. Man wolle gut in Erinnerung bleiben bei den Bremern und der Bildzeitung keine Angriffsfläche bieten, hieß es zu Beginn der Demo.
 

Die Zusammenarbeit mit der Polizei erstreckte sich auch auf die Auswahl der Sprechchöre. So wurde seitens der Redensführer alles daran gesetzt die Parole “Kindermörder Israel” zu verhindern und zu unterbinden, was ihnen nicht immer gelang. Jedoch wurde dem lautstarken Protest genügend Raum durch andere Parolen gelassen. Teilnehmer waren hauptsächlich Muslime - eine bunte Mischung von jung bis alt. Mit selbstgemachten Schildern und einigen eigenhändig beschrifteten T-Shirts wurde auch fürs Auge lebendig gegen Krieg protestiert.

 

photo 

photoEcke Knochenhauer Straße 

Auf der Kundgebung auf dem Rathausmarkt wurden drei Reden gehalten. Eine auf Türkisch, eine auf Arabisch und eine auf Deutsch. Eine "Gesangseinlage" gab es auch, drei Titel die zum Teil auch viele mitsangen, der einzige musikalische Beitrag. Arn Strohmeyer vom Nahost Forum Bremen übernahm den deutschen Part der drei Reden und sagte unter anderem: Die Kritk an Israels Politik müsse man grundlegend und säuberlich von einer Kritik an Juden oder gar Antisemitismus unterscheiden. Viele Juden auf der Welt zeigten sich solidarisch mit den Palestinänsern und teilten die Kritik an Israel, betonte Strohmeyer unter Beifall. Die Demonstration wurde vom Veranstalter Saleh El-Hajj gegen 19 Uhr dankend für eine friedliche Demonstration beendet, mit guten Wünschen für den Heimweg und das Fastenbrechen nach Sonnenuntergang.

 

Um 21 Uhr kam dann die zweite Pressemeldung der Polizei, dass aufgrund mehrerer Aussagen zwei Fahnen am Ende des Aufzugs verbrannt worden sein sollen. Dies habe das Organisationsteam nach der Nachbesprechung aufgrund der Aussage einer der Ordner mitgeteilt. Es gelte nun zu klären, warum es nicht zu einer Meldung an die Polizeikräfte vor Ort gekommen sei. Der Vorfall wird geprüft und der Staatsschutz nimmt die Ermittlungen auf.

 

Weitere Eindrücke von der Demo finden sich in den angefügten Fotos und Videos.

.

Steine auf Bahnstrecke gelegt -Zeugen gesucht

photoMehrfach hat ein unbekannter Täter in Bremen im Bereich der Bahnunterführung der Finndorffallee bzw. des Torfkanals Schottersteine auf die Bahnstrecke nach Hamburg gelegt. Dann soll er Züge beim Überfahren fotografiert haben. Die Taten ereigneten sich am Dienstagabend gegen 21:00 Uhr.
Kurz vor dem Eintreffen der Bundespolizei soll der Mann geflüchtet sein. Die Steine wurden von einem Metronom-Zug und einem Güterzug überfahren. Es ist noch unklar, ob Räder beschädigt wurden.
Mit großer Wucht werden Steine von den 80 Tonnen schweren Lokomotiven zermalmt oder weggeschleudert. Durch herumfliegende Steinsplitter hat der Täter sich und andere in Lebensgefahr gebracht.
 
Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr; Zeugenhinweise bitte unter T. 0421/162995 (presseportal.de).

Ailton-Abschiedsspiel live im NDR

{#undefined}Am Samstag, 6. September findet das Abschiedsspiel von Ailton im Weserstadion statt. Radio Bremen-Moderator Felix Krömer und Radio Bremen-Kommentator Stephan Schiffner werden dann live von 16 Uhr bis 18 Uhr berichten.
 
"Im ausverkauften Weserstadion werden sich prominente Spieler aus 22 Ländern präsentieren, um dem Spaßvogel  Ailton eine würdige Abschiedssause zu bereiten – Fussball und Samba mit Stars wie Diego, Naldo, Pizarro, Marcelinho und Micoud." (radiobremen.de).

Gesucht: 100 Bremer Orte, an denen etwas los ist

{#undefined}Für ein studentisches Forschungsprojekt werden 100 Orte in Bremen, an denen etwas los ist, gesucht.
 
"Es geht um Orte, an denen wir etwas gemeinsam erleben, wobei wir uns vor allem für Orte interessieren, die etwas mit Medien zu tun haben“, sagt Professor Hepp. Dabei sind nicht nur "Medien-Orte“ wie das Public Viewing oder Kino gemeint. "Auch Stadtteilveranstaltungen und andere Events werden mit Hilfe von Medien organisiert. Selbst gemeinsame Proteste in der Stadt sind ohne Medien nicht mehr denkbar“, so der Wissenschaftler. Ziel ist es, möglichst unterschiedliche Orte zu sammeln – offizielle und alternative, kommerzielle und nicht-kommerzielle. 
 
Das Forschungsteam hofft auf viele Vorschläge von Bremerinnen und Bremern. Diese können per Mail bis zum 31. August 2014 an die E-Mail-Adresse orte@uni-bremen.de  geschickt oder unter der Telefonnummer 0421 218-67601 mitgeteilt werden. 
Eine Auswahl der Orte werden die Studierenden dann mit einer Kurzbeschreibung in einer allgemein zugänglichen Internet-Karte erfassen, die im März 2015 allgemein im Internet zugänglich sein soll (uni-bremen.de).

Jonas macht Hamburg rund

Im März wurde der Bremer Jonas Ginter mit einem Video berühmt. Er hatte sechs GoPro-Kameras an seinem Fahrrad befestigt und war damit durch die Stadt gefahren. Die 360 Grad Perspektive begeisterte nicht nur das Netz, auch zahlreiche Unternehmen buchten Ginter danach für Werbevideos.
 
Wie seine Erfindung mittlerweile genutzt wird, kann man in diesem Film sehen. Gezeigt wird die Produktion eines Werbeclips für Pringles in Hamburg .
 
photoScreenshot